Lied in Bedrängnis

Meine Seele erhebt den lebendigen Herrn
Wenn der Sturm an die Schwelle tritt, ist Er nicht fern
Wenn das Dunkel sich auftürmt, erhebt sich Sein Stern
Und Sein Licht, wie ein Messer, zerschneidet die Wand.

Sein Lobpreis erschalle und wecke das Land
Jeden Tag, der erwächst, hat der Herr längst gekannt
Es warten dort Engel, die Er uns gesandt
dass am Ende in allem Sein Wille geschehe.

Du bist es, mein König, zu Dem ich nun flehe
Da ich vor der Mauer der Traurigkeit stehe
Ich zücke das Schwert der Verheissung und sehe:
Wahrhaftig bist Du, Gott, mein Herr.

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