Ein Fest zu Gottes Ehre

Die Töne der alten Gitarre
erzittern in klirrendem Wohlklang
weiter und weit ihr Gesang klingt:
unausforschlich bist Du, unser Herr.

Keiner ist so wie Du, unser Gott
unvergleichlich und endlos an Kraft
Herr Allmächtig und König, Der schafft
alles Gute; die Ehre sei Dein.

Und während wir singen und preisen
ereignen sich mächtige Zeichen
das Dunkle muss fliehen, Sünde muss weichen
Engel erscheinen, sie ehren Dich: Heilig!

Ich sitz‘ in der Stille und über
die Lippen, spür ich, kriecht ein Lächeln
als hört‘ ich das Schlagen der Flügel
und Lieder wie Wellen, die brechen
an die Schwelle des Hauses des Höchsten heran,
Seine Füsse erreichend wie Küsse zum Dank.

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